Home
12 Aktuellste Nachrichten:
|
25. Mar. 2026
Waschmittel könnten bald weitgehend überflüssig werden
Beschichtete Stoffe werden dank chinesischer Innovation künftig nur mit Wasser wieder sauber
Nanjing/Changchun - Mit einer neuartigen Imprägnierung wollen Forscher der Southeast University und der Jilin University Stoffe aller Art künftig schmutzabweisend machen. Das könnte den Bedarf an umweltbelastenden Waschmitteln deutlich reduzieren. Derart ausgerüstete Kleidungsstücke, die nicht direkt auf dem Körper getragen werden und daher keine Gerüche annehmen, ließen sich dann einfach mit klarem Wasser von oberflächlichem Schmutz befreien.
Waschen verschärft Wasserprobleme
Während sich die meisten Forschungsarbeiten zum Thema Waschen bisher auf die Reduzierung des Wasserverbrauchs konzentriert haben - getrieben von wachsender globaler Wasserknappheit - gerieten die Waschmittel selbst oft in Vergessenheit. Dabei tragen sie massiv zu den Wasserproblemen bei, weil sie Chemikalien und Mikroplastik in das Abwasser einbringen. Beide Schadstoffe werden in Kläranlagen nur teilweise entfernt. Vor allem Mikroplastik bleibt zurück.
Versuche, Stoffe vor Verschmutzungen zu schützen, hat es schon mehrfach gegeben, bisher allerdings ohne nachhaltigen Erfolg. Beschichtungen, die die Oberfläche des Lotusblattes nachahmen, von dem selbst Honig rückstandslos abperlt, funktionieren nur für eine begrenzte Zeit, weil die Wirkschicht verschleißt. Auch Titandioxid hat nur begrenzte Effektivität, weil es aufgrund des photokatalytischen Effekts Schmutz nur zersetzt, wenn es von Sonnenlicht beschienen wird.
Wasser- und Stromverbrauch senken
Das neue Verfahren der Southeast University und der Jilin University soll keine dieser Nachteile haben. Die Entwickler besprühen den Stoff abwechselnd mit zwei Kunststoffen. So entsteht eine sogenannte Hydratationsschicht, von der sich sämtliche Verunreinigungen, selbst Mikroorganismen, einfach mit Wasser abwaschen lassen.
In Tests blieb die Beschichtung über 100 Waschgänge lang wirksam. Sie beschleunigte den Waschvorgang und reduzierte den Wasser- und Stromverbrauch um rund 80 Prozent, weil nur noch ein einziger Waschgang ohne Waschmittel ausreicht, heißt es. Normalerweise folgen auf den Hauptwaschgang bei einer Temperatur von 30 bis 90 Grad Celsius wenigstens drei Spülgänge.
Pressetext.Redaktion
|
DGP - 02. Juli 2026
|
|
|
|
Geistiger Abbau durch Süßstoffe
Besonders Aspartam, Saccharin, Acesulfam-K, Erythrit, Sorbit und Xylit mit schnellerem Rückgang von Gedächtnis und verbaler Leistung assoziiert
|
|
|
|
Berlin - 18. Juni 2026
|
|
|
|
Musik gezielt gegen chronische Schmerzen einsetzen
|
|
|
|
DGP - 08. Juni 2026
|
|
|
|
Länger schlafen senkt Depressionsrisiko im Alter
|
|
|
|
|
DGP - 27. Mai 2026
|
|
|
|
Fleischlose Ernährung – geringeres Krebsrisiko
Vegetarische oder vegane Ernährung: Einfluss auf welche Krebsrisiken?
|
|
|
|
Witten/Herdecke - 20. April 2026
|
|
|
|
Paradigmenwechsel bei Fieber
Neue Leitlinie führt zu einem Umdenken in der Versorgung
|
|
|
|
DGP - 13. April 2026
|
|
|
|
High-Protein-Diäten bei Diabetes
Verbesserung von Stoffwechsel und Körperzusammensetzung unabhängig von der Proteinquelle
|
|
|
|
|
Sapporo - 01. März 2026
|
|
|
|
Bunter Reis besonders gesundheitsförderlich
Laut Analyse der Hokkaido-Universität schützen Lipide das Herz und senken das Diabetes-Risiko
|
|
|
|
London/Silver Springs - 05. Februar 2026
|
|
|
|
Neue Augentropfen beseitigen Weitsichtigkeit
US-Zulassungsbehörde FDA gibt grünes Licht - Brille, Kontaktlinsen oder OP werden überflüssig
|
|
|
|
DGP - 19. Dezember 2025
|
|
|
|
Lärm: Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Gesundheitliche Effekte durch Lärmexposition bereits bei niedrigen Belastungen ab 50 dB
|
|
|
|
|
San Diego - 10. November 2025
|
|
|
|
Auszeit vom Alltag tut dem ganzen Körper gut
Kombinationen von Körper-Geist-Praktiken sind sinnvoll
|
|
|
|
Osaka - 31. Oktober 2025
|
|
|
|
Henna kann unheilbare Leberfibrose lindern
Forscher der Osaka Metropolitan University testen neue Verwendung des natürlichen Farbstoffs
|
|
|
|
Stockholm - 02. Oktober 2025
|
|
|
|
Schlechter Schlaf lässt Gehirn schneller altern
Karolinska Institutet hat Daten von 27.000 Menschen untersucht - Effekt lässt sich umkehren
|
|
|
|
|